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Berechnen Sie schnell Zeit, Distanz und Tempo mit unserem kostenlosen Rechner für die Geschwindigkeit. Perfekt für Läufer & Radfahrer. Jetzt online testen!
| Ergebnis | |
|---|---|
| 16 Minuten pro Meile | |
| 9 Minuten 57 Sekunden pro Kilometer | |
| 3,75 Meilen/Stunde | |
| 6,035 Kilometer/Stunde | |
| 100,584 Meter/Minute | |
| 1,676 Meter/Sekunde | |
| Bei diesem Tempo sind die benötigten Zeiten für beliebte Rennstrecken: | |
| Marathon bei 6 Stunden 59 Minuten 30 Sekunden | Halbmarathon bei 3 Stunden 29 Minuten 45 Sekunden |
| 10K bei 1 Stunde 39 Minuten 25 Sekunden | 5K bei 49 Minuten 43 Sekunden |
| 1K bei 9 Minuten 57 Sekunden | 1 Meile bei 16 Minuten |
| 5 Meilen bei 1 Stunde 20 Minuten | 10 Meilen bei 2 Stunden 39 Minuten 60 Sekunden |
| 800 Meter bei 7 Minuten 57 Sekunden | 1500 Meter bei 14 Minuten 55 Sekunden |
| Ergebnis | |
|---|---|
| Die benötigte Zeit beträgt: 40 Minuten | |
| Bei diesem Tempo sind die benötigten Zeiten für beliebte Rennstrecken: | |
| Marathon bei 5 Stunden 37 Minuten 34 Sekunden | Halbmarathon bei 2 Stunden 48 Minuten 47 Sekunden |
| 10K bei 1 Stunde 20 Minuten | 5K bei 40 Minuten |
| 1K bei 8 Minuten | 1 Meile bei 12 Minuten 52 Sekunden |
| 5 Meilen bei 1 Stunde 4 Minuten 22 Sekunden | 10 Meilen bei 2 Stunden 8 Minuten 45 Sekunden |
| 800 Meter bei 6 Minuten 24 Sekunden | 1500 Meter bei 12 Minuten |
| Ergebnis | |
|---|---|
| 58,25 Meilen | |
| 93,75 Kilometer | |
| 93750 Meter | |
| 102525,94 Yards | |
| Bei diesem Tempo sind die benötigten Zeiten für beliebte Rennstrecken: | |
| Marathon bei 5 Stunden 37 Minuten 34 Sekunden | Halbmarathon bei 2 Stunden 48 Minuten 47 Sekunden |
| 10K bei 1 Stunde 20 Minuten | 5K bei 40 Minuten |
| 1K bei 8 Minuten | 1 Meile bei 12 Minuten 52 Sekunden |
| 5 Meilen bei 1 Stunde 4 Minuten 22 Sekunden | 10 Meilen bei 2 Stunden 8 Minuten 45 Sekunden |
| 800 Meter bei 6 Minuten 24 Sekunden | 1500 Meter bei 12 Minuten |
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Zuletzt aktualisiert: 3. Juni 2026
Mit unserem benutzerfreundlichen Pace-Rechner können Sie schnell und präzise Ihre Geschwindigkeit beim Gehen, Laufen oder Radfahren ermitteln. Geben Sie einfach eine bestimmte Geschwindigkeit und Distanz in den Rechner ein, um die voraussichtliche Dauer oder die zurückgelegte Strecke zu berechnen – ein ideales Tool für Ihre Trainingsplanung.
Ein wichtiger Hinweis zur Eingabe: Sie müssen in den Feldern "Zeit" und "Tempo" keine führenden Nullen als Platzhalter verwenden. Es ist also nicht nötig, eine Zeit von 5 Minuten und 3 Sekunden aufwendig als 00:05:03 einzugeben; ein einfaches 5:3 reicht völlig aus.
Dieser Rechner ist perfekt für Sportler, die beim Laufen oder bei anderen Ausdaueraktivitäten Zwischenzeiten (Splits) messen möchten, um ihr Tempo auf verschiedenen Streckenabschnitten zu analysieren. Wenn Sie beispielsweise von Punkt A nach Punkt B laufen, notieren Sie die jeweilige Uhrzeit und schätzen dann die Distanz zwischen den einzelnen Wegpunkten (z. B. mithilfe von Karten-Apps oder Lauf-Websites).
Unser Multipoint-Rechner ermittelt exakt, wie schnell Sie zwischen den einzelnen Punkten unterwegs waren. Dies ist besonders wertvoll für die Trainingssteuerung: Sie können dieselbe Strecke (oder eine ähnliche Route) später erneut laufen und Ihr Tempo abschnittsweise überwachen, um Ihre Laufzeiten und Trainingsfortschritte optimal zu vergleichen.
Dieser Online-Zielzeit-Rechner prognostiziert die Zeit, die Sie voraussichtlich für die Beendigung eines Rennens benötigen. Die Berechnung basiert auf der bereits zurückgelegten Distanz und der bis zum Zeitpunkt der Messung verstrichenen Zeit – ein unverzichtbares Werkzeug für Ihre Pacing-Strategie im Wettkampf.
| Kategorie | Weltrekord Männer | Tempo oder Geschwindigkeit Männer | Weltrekord Frauen | Tempo oder Geschwindigkeit Frauen |
|---|---|---|---|---|
| 100m | 9,58 Sekunden (Usain Bolt, 2009) | 37,58 km/h | 10,49 Sekunden (Florence Griffith-Joyner, 1988) | 34,24 km/h |
| 200m | 19,19 Sekunden (Usain Bolt, 2009) | 37,58 km/h | 21,34 Sekunden (Florence Griffith-Joyner, 1988) | 33,68 km/h |
| 400m | 43,03 Sekunden (Wayde van Niekerk, 2016) | 33,67 km/h | 47,60 Sekunden (Marita Koch, 1985 / Jarmila Kratochvílová, 1983) | 30,38 km/h |
| 800m | 1 Minute 40,91 Sekunden (David Rudisha, 2012) | 3:23 Min/km Pace | 1 Minute 53,28 Sekunden (Jarmila Kratochvílová, 1983) | 3:47 Min/km Pace |
| 1500m | 3 Minuten 26,00 Sekunden (Hicham El Guerrouj, 1998) | 3:42 Min/km Pace | 3 Minuten 50,07 Sekunden (Genzebe Dibaba, 2015) | 4:07 Min/km Pace |
| Meile | 3 Minuten 43,13 Sekunden (Hicham El Guerrouj, 1999) | 3:43 Min/km Pace | 4 Minuten 12,33 Sekunden (Sifan Hassan, 2019) | 4:12 Min/km Pace |
| 5km | 12 Minuten 35,36 Sekunden (Joshua Cheptegei, 2020) | 3:12 Min/km Pace | 14 Minuten 6,62 Sekunden (Letesenbet Gidey, 2020) | 3:32 Min/km Pace |
| 10km | 26 Minuten 11,00 Sekunden (Joshua Cheptegei, 2020) | 3:16 Min/km Pace | 29 Minuten 1,03 Sekunden (Letesenbet Gidey, 2020) | 3:27 Min/km Pace |
| Halbmarathon | 57 Minuten 32 Sekunden (Kibiwott Kandie, 2020) | 3:16 Min/km Pace | 1 Stunde 4 Minuten 2 Sekunden (Ruth Chepngetich, 2021) | 3:38 Min/km Pace |
| Marathon | 2 Stunden 1 Minute 39 Sekunden (Eliud Kipchoge, 2018) | 3:27 Min/km Pace | 2 Stunden 14 Minuten 4 Sekunden (Brigid Kosgei, 2019) | 3:48 Min/km Pace |
Die Herzfrequenz wird bestimmt, indem man die Herzschläge pro Minute (bpm) misst, während die Pace die Geschwindigkeit der Fortbewegung angibt. Beide Parameter hängen eng zusammen: Eine schnellere Pace führt unweigerlich zu einem höheren Puls. Durch die clevere Kombination beider Messwerte können Sie Ihre Trainingsleistung gezielt steigern, Übertraining vermeiden und Ihre Fitness-Fortschritte langfristig dokumentieren.
Das Ertasten des Pulses an einer gut zugänglichen Stelle, wie dem Hals oder dem Handgelenk, ist eine der gängigsten Methoden zur Bestimmung der aktuellen Herzfrequenz. Der Ruhepuls (Ruheherzfrequenz) und die maximale Herzfrequenz (Maximalpuls) sind dabei die beiden wichtigsten Basiswerte. Sie werden häufig genutzt, um individuelle Trainingszonen und Zielherzfrequenzen für verschiedene Belastungsintensitäten zu berechnen.
Der normale Ruhepuls (RHR - Resting Heart Rate) eines Erwachsenen liegt in der Regel zwischen 60 und 100 Schlägen pro Minute (bpm), wobei in der Sportmedizin oft auch Werte zwischen 50 und 90 bpm als Norm diskutiert werden. Generell deutet ein niedriger Ruhepuls auf ein effizienteres Herz-Kreislauf-System und eine gute Fitness hin. Ein Ruhepuls unter 50 bpm kann bei untrainierten Personen jedoch auf eine zugrundeliegende Herzerkrankung hinweisen. Gleiches gilt für einen dauerhaften Ruhepuls von über 90 bpm.
Ein Belastungs-EKG oder ein sportmedizinischer Leistungstest ist die genaueste Methode, um die maximale Herzfrequenz (MHR - Maximum Heart Rate) einer Person zu ermitteln. Bei diesem Test wird die Herzfunktion überwacht, während die körperliche Belastung stufenweise bis zur Erschöpfung gesteigert wird. Solche Tests dauern in der Regel zwischen zehn und zwanzig Minuten. Für den Alltag gibt es einfache Schätzformeln zur Berechnung der MHR, die primär auf dem Alter basieren, da dieses stark mit der maximalen Herzfrequenz korreliert.
Die Methode zur rechnerischen Bestimmung der maximalen Herzfrequenz (MHR) wird unter Gesundheits- und Fitnessexperten durchaus kritisch betrachtet. Die bekannte Formel MHR = 220 - Alter ist zwar aufgrund ihrer Einfachheit extrem weit verbreitet und wird oft zur Schätzung von Trainingszonen herangezogen, sie ignoriert jedoch die erheblichen individuellen Unterschiede. Diese Schwankungen entstehen durch Faktoren wie Genetik, Fitnesslevel, Geschlecht und andere physiologische Voraussetzungen.
Um eine genauere und individuellere Bestimmung der MHR zu ermöglichen, wurden fortschrittlichere Modelle entwickelt. So wurde beispielsweise die verfeinerte Formel MHR = 206,9 - (0,67 × Alter) eingeführt. Dennoch haben auch diese verbesserten Gleichungen ihre Grenzen, da sie lediglich auf statistischen Bevölkerungsdurchschnitten basieren.
Wissenschaftliche Studien zeigen, dass es bei diesen Formeln eine Standardabweichung von etwa 10 bis 12 Schlägen pro Minute geben kann – ein deutlicher Beweis dafür, wie individuell die Herzfrequenz ist. Daher empfehlen viele Sportmediziner und Fitnessexperten direkte Messmethoden, wie zum Beispiel die Spiroergometrie (kardiopulmonaler Belastungstest), um die MHR exakt zu bestimmen. Dies ist besonders für ambitionierte Athleten und Personen, die hochintensives Training absolvieren, ratsam.
Altersspezifische Empfehlungen für die Trainingsintensität und die damit verbundenen üblichen Herzfrequenzen

Im Ausdauertraining und Laufsport fällt oft die Unterscheidung zwischen anaerobem und aerobem Training. Die Hauptfaktoren, die diese beiden Formen der körperlichen Belastung unterscheiden, sind die Dauer und Intensität der muskulären Beanspruchung sowie der Stoffwechselweg, über den die Muskeln Energie bereitstellen.
Anaerobe Aktivitäten – also intensive Belastungen von kurzer Dauer – erfordern ein Anstrengungsniveau, das die Herzfrequenz auf 80 % bis 90 % der maximalen Herzfrequenz (MHR) treibt. Zu diesen Aktivitäten zählen Sprints oder schweres Krafttraining. Hierbei ist der Energiebedarf der Muskulatur so hoch, dass er nicht mehr allein durch die zugeführte Sauerstoffmenge gedeckt werden kann.
Im Gegensatz dazu steht das aerobe Training: Hierbei handelt es sich um eine ausdauernde Belastung mit moderater Intensität, bei der die Herzfrequenz typischerweise zwischen 70 % und 80 % der MHR liegt. Ausdauersportarten wie Dauerläufe, Radfahren oder Schwimmen basieren auf der Fähigkeit des Körpers, Energie durch den aeroben Stoffwechsel zu gewinnen. Dabei wird Sauerstoff genutzt, um Kohlenhydrate und Fette in Energie umzuwandeln.
Für die allgemeine Gesundheit und die kardiovaskuläre Fitness empfiehlt die American Heart Association wöchentlich mindestens 150 Minuten moderates aerobes Training (50–70 % der MHR) oder 75 Minuten intensives Training (70–85 % der MHR). Um diese Richtlinien zu erfüllen, kann das Training problemlos in Einheiten von 20 bis 30 Minuten auf mehrere Tage verteilt werden.
Bei rein aerobem Training liefert das Herz-Kreislauf-System ausreichend Sauerstoff an die Muskulatur, um den gesamten Energiebedarf zu decken. Beim anaeroben Training hingegen reicht die Sauerstoffversorgung nicht aus. Um dennoch blitzschnell Energie zu liefern, bauen die Muskeln Glukose (Zucker) ohne Sauerstoff ab. Dabei entsteht als Nebenprodukt Milchsäure, deren Salz als Laktat bezeichnet wird.
Ein Überschuss an Laktat führt zu dem bekannten brennenden Gefühl in den Muskeln, das typisch für anaerobe Belastungen ist. Wird dieses überschüssige Laktat nicht schnell genug abtransportiert, führt die Übersäuerung der Muskulatur schließlich zum Abbruch der Belastung. Zwar wird auch bei aeroben Bedingungen Laktat produziert, doch bei geringer Intensität baut der Körper es fast genauso schnell wieder ab, wie es entsteht. Während eines aeroben Trainings gelangen daher nur geringe Spuren von Laktat ins Blut.
Die Vorbereitung auf Langstreckenläufe wie Marathonwettbewerbe erfordert ein tiefes Verständnis für das aerobe Training.
Die "aerobe Schwelle" markiert das Tempo, das Sie primär durch aerobe Energiebereitstellung aufrechterhalten können. Das Laufen an der aeroben Schwelle erfordert eine relativ geringe Intensität und kann oft über mehrere Stunden durchgehalten werden. Ein zentrales Ziel in vielen Marathon-Trainingsplänen ist es, das Tempo an genau dieser Schwelle zu erhöhen. So können Sie ein höheres Grundtempo laufen, während Sie gleichzeitig die optimale Balance zwischen Fett- und Kohlenhydratverbrennung beibehalten.
Die "anaerobe Schwelle" (oft auch Laktatschwelle genannt) ist der Punkt, ab dem der Körper primär Glykogen statt Fette verbrennt und sich Milchsäure schneller im Blut ansammelt, als sie abgebaut werden kann. Obwohl anaerobes Training hervorragend für die allgemeine Fitness und Schnelligkeit ist, eignet es sich nicht als Renntempo für einen Marathon, da diese Intensität nicht über Stunden gehalten werden kann.
Das bedeutet jedoch keinesfalls, dass Ausdauersportler auf anaerobes Training verzichten sollten. Ein gezieltes Schwellentraining (an oder knapp oberhalb der anaeroben Schwelle) bietet enorme Leistungsvorteile.
Wie bei der maximalen Herzfrequenz lassen sich auch diese Stoffwechselschwellen am genauesten durch Labortests (wie eine Laktatdiagnostik) bestimmen. Sie können Ihre aeroben und anaeroben Schwellenwerte jedoch auch selbst mithilfe einer Pulsuhr und spezieller Feldtests ermitteln.
Die genaueste praxistaugliche Methode zur Bestimmung der anaeroben Schwelle (ohne Blutabnahme) ist ein 30-minütiger Testlauf (bzw. ein Zeitfahren im Radsport) mit durchgehender Herzfrequenzmessung.
Bei diesem Testlauf absolvieren Sie die 30 Minuten mit maximaler, aber gleichmäßiger Anstrengung. Zur Auswertung wird der Durchschnittspuls der letzten 20 Minuten dieses Laufs herangezogen. Dieser Durchschnittswert gilt als hervorragende Schätzung für Ihre Herzfrequenz an der anaeroben Schwelle, auch bekannt als Laktatschwellen-Herzfrequenz (LTHR).
Wichtig: Dieser Testlauf sollte im Idealfall alleine absolviert werden. Wird er in einer Gruppe durchgeführt (was oft motivierender ist und zu Überpacen verleitet), sollte die Dauer für ein präzises Ergebnis auf 60 Minuten verlängert werden. Wenn Sie Ihre LTHR kennen, können Sie auch Ihre aerobe Schwelle leicht abschätzen: Ziehen Sie von Ihrer anaeroben Schwellen-Herzfrequenz einfach 30 Schläge pro Minute (bpm) ab.
Der Kern eines erfolgreichen Schwellentrainings liegt darin, den Zeitpunkt der Laktatanhäufung im Blutkreislauf immer weiter nach hinten zu verschieben. Durch diese physiologische Anpassung zögern Sie Muskelermüdung und Erschöpfung hinaus – das Resultat: Sie können längere Distanzen in einem deutlich höheren Tempo laufen.